Katja Ridderbusch Buchautorin

Der Tross von Brüssel

Willkommen im Maschinenraum Europas: Katja Ridderbusch erzählt Geschichten von Menschen, die in Brüssel hinter den Kulissen wirken – kurzweilige und hintergründige, skurrile und manchmal auch traurige Episoden. 

Der Tross von Brüssel, ein Buch von Katja Ridderbusch
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 „Der Tross von Brüssel“, erschienen im Wiener Czernin-Verlag, ist eine Sammlung von Porträts aus der europäischen Hauptstadt, Porträts von Menschen, die in Brüssel das Räderwerk Europas am Laufen halten. Da ist der österreichische Protokollchef, der die hohen Staatsgäste am Hintereingang begrüßt; der italienische Butler, der aussieht wie der französische Schauspieler Fernandel und als junger Mann Winston Churchill die Zigarre reichte; die ungarische Pressesprecherin, die sich in Tagträumen auf die Eislaufbahn vor dem Haus ihrer Kindheit in Budapest versetzt.

 

 

Volle Tanks – leere Teller

Zu dem Band „Volle Tanks, leere Teller. Der Preis für Agrokraftstoffe: Hunger, Vertreibung, Umweltzerstörung“, herausgegeben von Wolfgang Hees, Oliver Müller und Matthias Schüth, steuert Katja Ridderbusch zwei Kapitel bei.

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 In dem einem geht es um die deutschstämmige Familie Jeschke, Getreidefarmer in flachen Nirgendwo von Illinois. Sie setzen auf den Biokraftstoff Ethanol, denn mit dem Ethanolboom kam der big corn rush, der große Maisrausch, nach Amerika. In dem anderen Kapitel geht es um den Rohstoffmakler Chris Manns am Chicago Board of Trade, der größten Warenterminbörse der Welt. Er trägt den Spitznamen „Mr. Ethanol“ und berichtet jeden Morgen in seiner Radioshow atemlos über den wachsenden Hunger der Börse nach den gelben Kolben.