Zur Person

Katja Ridderbusch, geboren in Ostwestfalen, ausgewandert nach Amerika, zu Hause in Atlanta im Bundesstaat Georgia. Journalistin, Buchautorin und Medienarbeiterin mit deutschem und amerikanischem Pass.

Berichtet für Tageszeitungen, Wochenblätter und Magazine, darunter Die Welt und Welt am Sonntag, Spiegel online, Der Tagesspiegel, brand eins und Mare. Liefert Beiträge für amerikanische und deutsche Radiosender. Schreibt Bücher, gibt Medienworkshops, moderiert Podiumsdiskussionen und Konferenzen.

Vor ihrer Auswanderung 2005 arbeitete sie elf Jahre lang für Die Welt, war zunächst Redakteurin in Berlin, schrieb dann als Reporterin über die Kriege und Krisen auf dem Balkan. Berichtete von amerikanischen Flugzeugträgern im Pazifik und im Persischen Golf und von einem NATO-Stützpunkt in Afghanistan. Beobachtete als Korrespondentin in Brüssel den Alltag im Maschinenraum Europas .

Katja Ridderbusch studierte Geschichte, Politische Wissenschaft und Volkswirtschaft in Bonn und an der Freien Universität Berlin, Abschluss: Magistra Artium (M.A.). War Stipendiatin des deutsch‐amerikanischen Arthur‐F.‐Burns‐Fellowship für Journalisten in San Diego und Gründungsmitglied im Beirat des Seminars für Deutschstudien an der Emory University in Atlanta. Saß in der Jury für den Lorenzo-Natali-Journalistenpreis der EU-Kommission und beim Deutschlandfinale des Famelab-Wettbewerbs für Wissenschaftskommunikation. Ist Mitglied des amerikanischen Journalistenverbandes Society of Professional Journalists (SPJ), des Atlanta Press Club und der renommierten Association of Health Care Journalists (AHCJ).